Die Bibel mahnt uns vor falschen Propheten und falsche Christusse

Matthäus 24,24:
"Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen."

 
Eine Richtschnur um zu erkennen, mit wem wir es zu tun haben:

  1. Quelle der Offenbahrung (Lehre, Erkenntnis)
  2. Das Gottesbild
  3. Das Menschenbild
  4. Der Erlöser / Erlösung

 

zu 1.

Nichts dem Wort Gottes hinzufügen oder wegnehmen (Katechismus der röm.kK, das Buch der Mormonen, Wachturm der Zeugen Jehowas,..) (1.Petrus 3,1-22) 3,1: Gleicherweise sollen auch die Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen, damit, wenn auch etliche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel der Frauen ohne Wort gewonnen werden, 3,2: wenn sie euren in Furcht keuschen Wandel ansehen. 3,3: Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, 3,4: sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist. 3,5: Denn so haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten, 3,6: wie Sarah dem Abraham gehorchte und ihn »Herr« nannte. Deren Töchter seid ihr geworden, wenn ihr Gutes tut und euch keinerlei Furcht einjagen laßt. 3,7: Ihr Männer sollt gleichermaßen einsichtig mit eurer Frau als dem schwächeren Gefäß zusammenleben und ihr Ehre erweisen, weil ihr ja gemeinsam Erben der Gnade des Lebens seid, damit eure Gebete nicht verhindert werden. 3,8: Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig! 3,9: Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wißt, daß ihr dazu berufen seid, Segen zu erben. 3,10: Denn »wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, daß sie nicht Trug reden; 3,11: er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche den Frieden und jage ihm nach! 3,12: Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Flehen; das Angesicht des Herrn aber ist gegen die gerichtet, die Böses tun.« 3,13: Und wer will euch Schaden zufügen, wenn ihr Nachahmer des Guten seid? 3,14: Doch wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Ihr Drohen aber fürchtet nicht und laßt euch nicht beunruhigen; 3,15: sondern heiligt vielmehr Gott, den Herrn, in euren Herzen! Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung; 3,16: und bewahrt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verlästern, zuschanden werden in dem, worin sie euch als Übeltäter verleumden mögen. 3,17: Denn es ist besser, daß ihr für Gutestun leidet, wenn das der Wille Gottes sein sollte, als für Bösestun. 3,18: Denn auch Christus hat {einmal} für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte; und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht durch den Geist, 3,19: in welchem er auch hinging und den Geistern im Gefängnis verkündigte, 3,20: die vor Zeiten sich weigerten zu glauben, als Gottes Langmut einstmals zuwartete in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde, in der wenige, nämlich acht Seelen, hindurchgerettet wurden durch das Wasser, 3,21: welches jetzt auch uns in einem bildlichen Sinn rettet in der Taufe, die nicht ein Abtun der Unreinheit des Fleisches ist, sondern das Zeugnis eines guten Gewissens vor Gott durch die Auferstehung Jesu Christi. 3,22: Dieser ist seit seiner Himmelfahrt zur Rechten Gottes; und Engel und Gewalten und Mächte sind ihm unterworfen.

Die Summe des Wortes ist Wahrheit (Johannes 3,16) 3,16: Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

 

zu 2.

Die Gerechtigkeit Gottes:
Esst nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse (Titus 3,4) 3,4: Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien,

Gottes Gerechtigkeit verlangt die Entfernung des Menschen aus seiner Gegenwart (Psalm 5,6) 5,6: Die Prahler bestehen nicht vor deinen Augen; du haßt alle Übeltäter.

Die Liebe Gottes:
Gott will nicht den Tod des Menschen  (Psalm 11,5) 11,5: Der HERR prüft den Gerechten; aber den Gottlosen und den, der Frevel liebt, haßt seine Seele.
; (Hebräer 12,17) 12,17: Denn ihr wißt, daß er nachher verworfen wurde, als er den Segen erben wollte, denn obgleich er ihn unter Tränen suchte, fand er keinen Raum zur Buße.

Gott liebt den Menschen (5.Mose 7,10) 7,10: er vergilt aber auch jedem, der ihn haßt, ins Angesicht und bringt ihn um; er zögert nicht, dem zu vergelten, der ihn haßt, sondern vergilt ihm ins Angesicht.

 

zu 3.

Der Mensch ist ein "Sünder", er wurde dazu gemacht (Jakobus 2,13) 2,13: Denn das Gericht wird unbarmherzig ergehen über den, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.

Der Mensch ist tot in seinen Sünden (1.Johannes 2,6) 2,6: Wer sagt, daß er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.

Eine Liste des menschlichen Charakters (Johannes 3,14-15) 3,14: Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden, 3,15: damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

 

zu 4.

Der Sohn kam als Erlöser, um die Menschen zu retten (Jesaja 52,14) 52,14: Gleichwie sich viele über dich entsetzten - so sehr war sein Angesicht entstellt, mehr als das irgendeines Mannes, und seine Gestalt, mehr als die der Menschenkinder -,

Gott will alle Menschen retten (Matthäus 27,51) 27,51: Und siehe, der Vorhang im Tempel riß von oben bis unten entzwei, und die Erde erbebte, und die Felsen spalteten sich.

Nur in Jesus Christus gibt es Rettung (Ruth 1,1-5) 1,1: Und es geschah in den Tagen, als die Richter regierten, da entstand eine Hungersnot im Land. Damals zog ein Mann aus Bethlehem in Juda fort, um sich im Gebiet von Moab niederzulassen samt seiner Frau und seinen beiden Söhnen. 1,2: Und der Name dieses Mannes war Elimelech, und der Name seiner Frau Naemi, seine beiden Söhne aber hießen Machlon und Kiljon; sie waren Ephratiter aus Bethlehem in Juda. Und sie kamen in das Gebiet von Moab und lebten dort. 1,3: Elimelech aber, Naemis Mann, starb, und sie blieb allein mit ihren beiden Söhnen. 1,4: Und diese nahmen sich moabitische Frauen; der Name der einen war Orpa, und der Name der anderen Ruth. Und sie wohnten etwa zehn Jahre dort. 1,5: Danach starben auch sie beide, Machlon und Kiljon, so daß die Frau ohne ihre beiden Söhne und ihren Mann allein zurückblieb.

Jesus aus Nazareth ist Christus und Herr (Johannes 6,35) 6,35: Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.

 

Quelle: Franz Orasch