Wer sind diese Hoffnungslosen?

Keine Hoffnung haben diejenigen,

  • die ohne Jesus dahinleben
  • die sich immerzu nach Glück sehnen und es nicht finden
  • die sich von einer Sünde in die andere stürzen und leichtfertig sagen oder denken: "Mit dem Tod ist sowieso alles aus!"

Hebräer 9,27:
"Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, {einmal} zu sterben, danach aber das Gericht,"

 

Nach dem Tode wird alles anders sein, als dass du dir diesen vorgestellt hast. In der christuslosen Ewigkeit, in die du ohne Jesus hineinkommst, wirst du noch immer nach verlorenem Gut dürsten; aber du wirst diesen Durst nicht mehr stillen können! Dann bleibt dir nur ein unerträgliches und ungestilltes Heimweh, durchschneidende Seelenpein. Wie muss das sein, wenn man keinen Gott mehr hat, keinen Herrn, auf den man hoffen kann; kein Gut, keine Erquickung, keinen Trost, keine Ruhe, keine Freude mehr? - Wie entsetzlich! Diejenigen, die das Liebesangebot Gottes in Seinem Sohn Jesus Christus verachteten, werden im Jenseits nichts als finstere Öde, Leere und Traurigkeit empfinden und nagende Sehnsucht nach dem haben, was sie nicht wollten und nun nicht mehr haben können!

Auch in vielen anderen Stellen der Bibel lesen wir von diesem Pfand bzw. dem Heiligen Geist. Ein Pfand ist eine Anzahlung für das Eigentliche, das Grosse, das noch kommen wird. Wenn nun Gott Seinen eigenen Heiligen Geist als Pfand für die uns erwartende Herrlichkeit gibt, wie groß muss dann die Herrlichkeit selbst sein!

So genießt ein Kind Gottes in dieser Welt schon unaussprechlich viel Gutes, wovon Ungläubige und Namenchristen (nur auf dem Taufschein) nichts wissen:

Und wer dies genießt, der hat - obschon er noch unter der Last seines eigenen Kreuzes dahingeht - ein Leben auf dieser Welt, das er mit niemandem tauschen möchte, auch dann nicht, wenn ihm dafür alle Schätze der Welt angeboten würden. Denn der Herr kann ja jeden Augenblick erscheinen und alle, die Ihm angehören, zu sich hin entrücken. Darum gilt es, das Wort, welches Paulus im Thessalonicherbrief über die Entrückung sagt, zu beherzigen:

1. Thessalonicher 4,13:
"Ich will euch aber, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben."

 

Torheit oder Gotteskraft

 1. Korinther 1,18:
"Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft,"