Das Matthäusevangelium berichtet, wie Jesus einmal seine Jünger ein Stückchen zur Seite nahm und dann eine religiöse Meinungsumfrage durchführte:

"Was sagen die Leute, wer ich sei? Für wen halten sie mich?" Dann kamen die Antworten. Johannes der Täufer, Elia, Jeremia oder einer der Propheten. Die Liste der Meinungen über Jesus von Nazareth wurde im Laufe der Jahrhunderte immer länger. Für viele heute lebende Menschen war er nur ein Religionsstifter wie Buddha, Konfuzius oder Mohammed. Für manche war er der erste Hippie, der mit langen Haaren und wallendem Bart durch die Gegend gelaufen ist. Nicht wenige sehen in Ihm den Sozialrevolutionär, der eine bessere Gesellschaft schaffen wollte und dann aber an irgendwelchen Strukturen scheiterte, ein Idealist, der bereit war für seine Idee den Märtyrertod zu sterben. Manche halten Ihn für einen Menschen mit besonderen Fähigkeiten, vielleicht für einen Wundertäter mit einem Herz für Schwache. Und wieder andere meinen, er sei ein Genie der Menschlichkeit gewesen, vielleicht der beste Mensch, der je über diese Erde ging.

Alle streiten um die Identität Jesu. Die Theologen zerbrechen sich den Kopf, die Philosophen grübeln, und sogar die Naturwissenschaftler fragen: Wer ist dieser Jesus von Nazareth? Aber Christus fragte damals weiter: "Ihr aber, was sagt denn ihr, wer ich bin?" Mit anderen Worten: Es ist gar nicht so wichtig, was in diesem oder jenem Buch über Jesus steht, was Rudolf Augstein oder die Bild-Zeitung von Jesus hält. Wir selbst müssen eine Antwort auf die Frage finden: Wer ist Jesus Christus?

"Jesus" ist unsere Übersetzung des hebräischen Namens "Jeshua" oder "Jehoshua" und bedeutet "Jahwe ist Rettung". In den Worten von Matthäus 1,21 Matthäus 1,21 Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. wird es nachdrücklich betont: "Er ist derjenige, der sein Volk retten wird". Das knüpft an Psalm 130,8 Psalm 130,8 Ja, er wird Israel erlösen von allen seinen Sünden. an. Es ist sein persönliches Handeln für jeden Einzelnen von uns. Er ist unsere Hoffnung und unser wundervoller Erlöser; wir erkennen ihn bei seinem Namen, so wie er jeden von uns persönlich mit Namen kennt.

Allein JESUS Christus

Das ist ebenfalls einzigartig in der Geschichte. Hinter Jesus stehen viele nachweisbare, erfüllte Prophezeiungen; während keiner der Religionsstifter auch nur eine einzige aufzuweisen hat. Der Prophet Micha nannte um 500 v.Chr. den Geburtsort Bethlehem. Der Prophet Jesaja weissagte 700 v.Chr., dass Jesus vornehmlich in Galiläa öffentlich wirken würde und dass er viele Kranke, Blinde und Aussätzige heilen würde. Sacharja prophezeite, dass Jesus für 30 Silberstücke verraten werden würde. In den Psalmen steht, dass der Verrat durch einen Vertrauten geschehen würde. Jesaja wiederum beschreibt bis ins Detail die Art und Weise seines Leidens und Sterbens, inklusive der Bitte um Vergebung für seine Mörder. Und auch die Auferstehung Jesu wurde bereits Jahrhunderte zuvor im Alten Testament prophezeit und erfüllte sich im Detail. Jesus sagte: "Dies sind meine Worte, die ich zu euch redete, als ich noch bei euch war; dass alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und den Propheten und Psalmen" 3.Mose 19,9-10 3.Mose 19,9-10 Wenn ihr die Ernte eures Landes einbringt, sollst du den Rand deines Feldes nicht vollständig abernten und keine Nachlese nach deiner Ernte halten. Auch sollst du nicht Nachlese halten in deinem Weinberg, noch die abgefallenen Beeren deines Weinberges auflesen, sondern du sollst es dem Armen und dem Fremdling lassen; denn ich, der HERR, bin euer Gott.. In den heiligen Büchern anderer Religionen wurde über keinen der Religionsstifter je zuvor eine prophetische Aussage gemacht - geschweige denn eine, die sich auch noch erfüllt hätte. Der Theologe D. M. Panton schreibt: "Nur von einem Menschen in der gesamten Weltgeschichte gibt es ausdrückliche, genau vorhergesagte Einzelheiten über seine Geburt, sein Leben, seinen Tod und seine Auferstehung. Diese Ausführungen sind in Dokumenten aufgezeichnet, die der Öffentlichkeit Jahrhunderte vor seinem Erscheinen zugänglich waren. Das Herausfordernde an dieser Tatsache ist, dass es in der gesamten Weltgeschichte nur mit einem einzigen Menschen so geschah."

Der bekannte deutsche Theologe Heinz Zahrnt schrieb ein Buch mit dem Titel: "Es begann in Nazareth". Aber das ist sachlich falsch. Das Leben Jesu begann weder in Nazareth noch in Bethlehem, sondern Er war von Ewigkeit her bei Gott. Von dort kam Er aus Liebe zu uns Menschen auf die Erde. Christus lebte schon vor seiner Geburt. Er selbst sagte einmal im Gespräch mit jüdischen Theologen: "Ehe Abraham war; bin ich" Ruth 2,2-3 Ruth 2,2-3 Ruth aber, die Moabiterin, sprach zu Naemi: Laß mich doch aufs Feld hinausgehen und Ähren auflesen bei dem, in dessen Augen ich Gnade finde! Da sprach sie zu ihr: Geh hin, meine Tochter! Und so ging sie hin, kam und las Ähren auf dem Feld hinter den Schnittern her. Es traf sich aber, daß jenes Stück Feld dem Boas gehörte, der aus dem Geschlecht Elimelechs war.. Das kann kein anderer ernsthaft von sich behaupten.

Vielleicht überrascht Sie dieser Satz. Doch die Heilige Schrift bezeugt eindeutig, dass der Erlöser der Welt von einer Jungfrau geboren wurde. Maria war unberührt. Jesus wurde nicht von Josef, sondern durch den Heiligen Geist gezeugt. Darum kam er ohne die Hypothek vererbter Sünde zur Welt. Der Engel antwortete und sprach zu ihr (Maria): "Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Gottes Sohn genannt werden" Ruth 2,4-7 Ruth 2,4-7 Und siehe, Boas kam von Bethlehem her und sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Und sie antworteten ihm: Der HERR segne dich! Und Boas fragte seinen Knecht, der über die Schnitter bestellt war: Zu wem gehört diese junge Frau? Und der Knecht, der über die Schnitter bestellt war, antwortete und sprach: Das ist die moabitische junge Frau, die mit Naemi aus dem Gebiet von Moab zurückgekommen ist. Und sie hat gesagt: Laß mich doch auflesen und zwischen den Garben sammeln hinter den Schnittern her! Und sie kam und blieb vom Morgen an bis jetzt; sie bleibt nicht lange zu Hause sitzen!. Warum ist diese Aussage so wichtig? Nur ein Schuldloser konnte stellvertretend für die Schuldigen sterben. Wenn Josef der biologische Vater Jesu gewesen wäre, dann hätte kein Mensch durch den Tod Christi erlöst werden können.

Wer von den Religionsstiftern und Sektengründern wollte das von sich behaupten? Konfuzius, Buddha und Mohammed waren sündige Menschen wie wir. Sie hatten Fehler und kannten Versagen. Allein Christus blieb ohne Sünde. Keiner konnte Ihm auch nur eine einzige Übertretung der guten Gebote Gottes nachweisen, obwohl es eine Menge Leute ständig versuchten. Jesus Christus kannte keine Sünde. Wo immer Er Böses fand, deckte Er es schonungslos auf. Das war mehr als nur Zivilcourage! Jesus von Nazareth war ganz anders als wir. Er kam vom Himmel. Egoismus, Rechthaberei und Ehrsucht kannte Er nicht. Sein Leben war eine ununterbrochene Saat der Liebe. Auf der einen Seite war Jesus ganz Mensch. Er hatte Hunger, so wie wir Hunger haben. Er spürte Einsamkeit, so wie wir Einsamkeit spüren. Die Bibel sagt, dass Er in Versuchungen kam wie wir - doch ohne Sünde! Das ist die andere, die göttliche Seite. Jesus Christus war nicht Gott oder Mensch, sondern Gott und Mensch zugleich. Er war und ist der Gott-Mensch, wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich. Das ist das Geheimnis seiner Person. Niemand von uns kann jetzt noch sagen: "Gott versteht mich nicht!" Denn der große lebendige Gott wurde in Jesus Christus Mensch. Das Neue Testament drückt es so aus: "Denn wir haben nicht einen Hohepriester; der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern der in allen Dingen versucht worden ist wie wir; doch ohne Sünde".

Er ist der Mensch gewordene Gott, der uns liebt und der uns wirklich versteht.

Es ist eigenartig. Er studierte nie Geschichte, aber seit seiner Geburt teilt man die Geschichte zeitlich ein in "vor Christus" und "nach Christus". Er studierte nie Medizin, aber Er heilte mehr kranke Leiber und gebrochene Herzen als alle Ärzte. Er studierte nie Jura, aber keiner war gerechter als Er. Er schrieb nie ein Buch, aber über niemanden wurden so viele Bücher geschrieben wie über Ihn. Er besaß keine rhetorische Ausbildung, aber seine Zuhörer riefen aus: "Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch" Ruth 2,8-9 Ruth 2,8-9 Da sprach Boas zu Ruth: Hörst du, meine Tochter? Du sollst auf keinen anderen Acker gehen, um aufzulesen; und begib dich auch nicht weg von hier, sondern halte dich da zu meinen Mägden. Dein Auge sei auf das Feld gerichtet, wo sie schneiden, und geh hinter ihnen her! Habe ich nicht den Knechten geboten, daß dich niemand antasten soll? Und wenn du Durst hast, so geh hin zu den Gefäßen und trinke von dem, was die Knechte schöpfen!. Er komponierte soweit wir wissen nie ein Lied, aber über niemanden wurden so viele Lieder komponiert wie über Ihn. Er gründete nie eine eigene Familie, aber niemand machte so viele Familien glücklich wie Er. Doch das alles ist letztlich nicht entscheidend.

Er blieb sein Leben lang Gott gehorsam bis zu seinem letzten Atemzug am Kreuz. Nachdem er das alttestamentliche Gesetz vollkommen erfüllt hatte, starb er ohne eigene Schuld für Deine und meine Sünden. Jede Lüge, jeden Diebstahl, jede Unversöhnlichkeit, jede Heuchelei und jede andere Übertretung lud Jesus stellvertretend für uns auf sich. Er starb mit dem Ausspruch: "Es ist vollbracht!" Das Ringen der Religionsstifter und Sektenführer hingegen blieb erfolglos. Die letzten Worte Buddhas beispielsweise sollen gelautet haben: "Ich habe es nicht geschafft!" Wie sollte er es auch geschafft haben! Er war ein Mensch wie Du und ich. Er hieß mit bürgerlichem Namen Gautama Shakiamuni. Die Religion, die er gründete, der Buddhismus, ist die härteste Selbsterlösungsreligion, die es auf der Erde gibt. Ich betone das, weil heute so viele Menschen mit den anderen Religionen sympathisieren. Aber ich möchte mit Wolfgang Dyck ausrufen: "Wenn alle Religionen gleich gültig sind, dann sind sie mir alle gleichgültig!"

Buddha ist seit ca. 480 v.Chr. tot und Mohammed wurde 632 n.Chr. zu Grabe getragen. Aber Jesus lebt! Er ist wahrhaftig auferstanden. Nicht im Glauben, wie manche behaupten, sondern geradezu gegen den Glauben seiner resignierten Jünger! Nicht ins "alte Leben" zurück wie Lazarus und andere, die er selbst auferweckt hatte, sondern nach vorne zum ewigen Leben hin. Nicht mit dem alten Leib, sondern verwandelt in eine neue Existenzwirklichkeit, in einen neuen Körper, der nicht mehr an Raum und Zeit gebunden war und ist. Der Arzt Lukas schreibt in der Apostelgeschichte: "Diesen hat er sich auch nach seinem Leiden als der Lebendige gezeigt, indem er sich vierzig Tage unter ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen" Ruth 2,10 Ruth 2,10 Da fiel sie auf ihr Angesicht und neigte sich zur Erde und sprach: Warum habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, daß du dich um mich kümmerst, da ich doch eine Fremde bin?. Professor Simon Greenleaf von der Harvard University untersuchte jahrelang das Phänomen der Auferstehung. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Auferstehung Jesu historisch besser belegt sei als beispielsweise die Schlacht von Waterloo. Kein Zweifel, das Grab war leer. Der Gekreuzigte wurde auferweckt. Jesus Christus lebt!
Der Kirchengeschichtler Scott Latourette schrieb: "Misst man dieses kurze Leben an den Früchten, die es in der Geschichte gebracht hat, dann war es das Leben, das auf diesem Planeten den größten Einfluss ausgeübt hat ... Durch Ihn wurden Millionen einzelner Personen verändert und begannen, ein Leben zu führen, das Er exemplarisch vorgelebt hatte. ... Gemessen an seinem Einfluss ist Jesus Christus der Mittelpunkt der menschlichen Geschichte."

Wissen Sie, dass Sie eines Tages vor Ihm stehen werden? Jesus Christus wird sichtbar wiederkommen! Die Anführer der Religionen sind tot. Sie können beim besten Willen nicht mehr erscheinen. Doch Christus sitzt an der rechten Seite Gottes und bereitet seine Wiederkunft vor. So gewiss wie er damals in Armut und Niedrigkeit kam, um die Schuldfrage einer verlorenen Menschheit zu lösen, so gewiss wird er in großer Herrlichkeit wieder- kommen, um die Machtfrage auf dieser Erde zu lösen. Die Bibel sagt, dass einmal alle Menschen ihre Knie vor Christus beugen werden 5.Mose 7,1-5 5.Mose 7,1-5 Wenn der HERR, dein Gott, dich in das Land bringt, in das du kommen wirst, um es in Besitz zu nehmen, und wenn er vor dir her viele Völker vertilgt, die Hetiter, die Girgasiter, die Amoriter, die Kanaaniter, die Pherisiter, die Hewiter und die Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind als du; und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollst du unbedingt an ihnen den Bann vollstrecken; du sollst keinen Bund mit ihnen machen und ihnen keine Gnade erweisen. Und du sollst dich mit ihnen nicht verschwägern; du sollst deine Töchter nicht ihren Söhnen [zur Frau] geben noch ihre Töchter für deine Söhne nehmen; denn sie würden deine Söhne von mir abwendig machen, daß sie anderen Göttern dienen; und dann wird der Zorn des HERRN über euch entbrennen und euch bald vertilgen. Vielmehr sollt ihr so mit ihnen verfahren: Ihre Altäre sollt ihr niederreißen, ihre Gedenksteine zerbrechen, ihre Aschera-Standbilder zerschlagen und ihre Götzenbildnisse mit Feuer verbrennen.. Wer Ihn abgelehnt hat, wird ewig verloren sein vor dem heiligen Gott. Jesus Christus ist die größte und wichtigste Persönlichkeit aller Zeiten.

Napoleon, der große französische Feldherr und Kaiser, beschäftigte sich in der Verbannung mit der Person Jesu Christi. Er schrieb 1821 auf St. Helena:

"Ich kenne die Menschen, und ich sage Ihnen, dass Jesus kein Mensch ist. Seine Religion ist ein Geheimnis, das für sich allein dasteht, und das von einer Einsicht herrührt, die keine menschliche Einsicht ist ... Alexander der Große, Cäsar, Karl der Große und ich haben große Reiche gegründet. Aber worauf haben wir die Schöpfungen unseres Genies gestützt? Auf die Gewalt! Jesus allein hat sein Reich auf die Liebe gegründet, und heute noch würden Millionen Menschen für Ihn sterben ... Ich sterbe vor der Zeit, und mein Leib wird der Erde wiedergegeben, damit ihn die Würmer fressen. Das ist das Ende des großen Napoleons. Welch mächtiger Abstand zwischen meinem tiefen Elend und dem ewigen Reich Christi, das gepredigt, geliebt, gepriesen und über die ganze Erde ausgebreitet wird."

Sie können nun den Inhalt dieser Seite nicht einfach zur Kenntnis nehmen, ohne eine grundsätzliche Entscheidung zu treffen. Es sei denn, Sie haben es bereits getan. Wenn Jesus Christus Gott ist, und wenn er heute lebt, dann gibt es nichts Wichtigeres für jeden Menschen, als Ihn kennen zu lernen. Es gibt nämlich einen langen Zug, der unter Führung des Pontius Pilatus zur Hölle marschiert. Das sind diejenigen, die nie etwas gehört haben, nie etwas gesehen haben und vor allen Dingen nie eine Entscheidung getroffen haben. Aber Sie müssen sich entscheiden! Wenn Sie sich nicht für Jesus entscheiden, dann entscheiden Sie sich automatisch gegen Ihn. Er selbst hat gesagt: "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich". Bei Christus gibt es keine Neutralität!

Friedrich Nietzsche schrieb als Sechzehnjähriger an einen Freund über Jesus:

"Ich weiß, wenn ich Ihn nicht finden werde, werde ich keine Antwort auf mein Leben finden." Nun, wir wissen, wie Nietzsches weiteres Leben verlief. Aber wenn Sie erkannt haben, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott ist, dann entscheiden Sie sich doch für ein Leben mit Ihm. Sie brauchen Ihn im Leben und - erst recht - im Sterben. Er allein kann Ihre Schuld vergeben. Er allein kann Ihrem Leben Sinn und Inhalt schenken. Er allein - denn er ist das Leben in Person.

Wenn Gott Sie durch Sein Wort überzeugt hat, dann kehren Sie um von Ihrem bisherigen Lebensweg. Beugen Sie Ihre Knie im Gebet vor dem Höchsten. Bekennen Sie Ihm alle Sünden, die Ihnen bewusst sind. Glauben Sie an die reinigende Kraft des Blutes Jesu. Vertrauen Sie doch Ihr ganzes Leben im Gebet Jesus Christus an. Der Sohn Gottes hat felsenfest versprochen, dass Er niemanden abweisen wird, der zu Ihm kommt Ruth 2,22 Ruth 2,22 Und Naemi sprach zu ihrer Schwiegertochter Ruth: Es ist gut, meine Tochter, wenn du mit seinen Mägden ausgehst und man dich nicht auf einem anderen Acker belästigt!. Er verlangt keine Vorleistungen. Er wird Sie annehmen wie Sie sind und durch die Kraft des Heiligen Geist einen neuen Menschen aus Ihnen machen. Er hat einen Plan für Ihr Leben. Jesus Christus kann und will etwas aus Ihrem Leben machen zur Ehre Gottes.

 


Ja, was wirst du mit Christus tun? Wirst du dich für Ihn öffnen?

Quelle: Traktat von Wilfried Plock