Eine stetig wachsende Sammlung

an Geschichten von Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer und beruflicher Hintergründe.
Sie haben eines gemeinsam: Einen Wendepunkt und eine neue Ausrichtung - die Erfahrung, dass Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes und unsere einzige Chance zur Erlösung und Errettung ist, hat ihr Leben verändert.

 

Martin Kamphuis - Ich war Buddhist

Elke und Martin Kamphuis berichten aus ihrem bewegten Leben, wie sie von dem Buddhismus zum lebendigen Glauben an Jesus Christus gefunden haben. Die Seligkeit auf Erden zu finden war das Ziel von meinem Mann und mir. Zunächst versuchte ich mein Glück in einer Ehe, die jedoch scheiterte. Ich engagierte mich in der Frauenbewegung. Ich dachte, die Ursache aller Probleme ist die Unterdrückung der Frau. Außerdem besuchte ich eine Selbsterfahrungsgruppe. Dort wurde mir meine Kindheit als unglücklich und bedauernswert vor Augen geführt. Diese Gespräche führten zu noch mehr Problemen, sodass ich sogar an Therapien teilnahm. Weil ich aber auch hier nicht das Glück fand, wendete ich mich der Esoterik zu. Mit dem Christentum verband ich damals nur Vorschriften. In der Esoterik genoss ich dagegen eine gewisse Freiheit. Niemand sagte mir, was ich zu tun habe. Ich beendete meine psychotherapeutische Ausbildung und lernte Martin Kamphuis kennen. Er war ein praktizierender niederländischer Psychologe. Mit ihm zog ich nach Amsterdam. Dort praktizierte ich "alternative Psychotherapie". Martin war zuvor in Indien tibetischer Buddhist geworden. Er erzählte mir, dass er bei den Meditationen teilweise wunderbare Erfahrungen gemacht hatte, von denen im Alltag jedoch nichts zu spüren war. Mit meiner therapeutischen Arbeit stießen wir bald an Grenzen. Wir konnten vielen Leuten nur bedingt helfen. Wir entschieden uns, eine Weltreise zu machen und suchten in der Meditation die richtige Route für unser Leben. Wir einigten uns auf Indien und Indonesien. Damals hatte ich einen Traum: Ich sah den Kontinent Australien und hörte ganz klar eine Stimme, die zu mir sprach, dort wirst du in dein Herz kommen. Für mich war die Botschaft klar. In Australien würde ich finden, was ich immer gesucht habe. In Indien besuchte Martin seinen verstorbenen Guru, der einbalsamiert in einem Glaskasten saß. Während er Kontakt mit dem "Geist" des Gurus aufzunehmen versuchte, hörte auch er eine Stimme, die zu ihm sagte, er solle seinen eigenen Weg gehen. Martin war verwirrt. Nachdem wir bestohlen wurden und Martin durch den Biss einer Schlange fast gestorben wäre, reisten wir nach Indonesien. Wir spürten dort eine so enorme Präsenz böser Mächte, dass wir den Inselstaat schnell in Richtung Australien verließen. Als wir dort landeten, waren wir völlig am Ende. Unterwegs nahm uns ein Autofahrer mit, der eine tiefe Freude ausstrahlte. Er berichtete uns von seiner Beziehung zu Jesus Christus und lud uns zum Gottesdienst ein. Wir nahmen seine Einladung an. Nach dem Gottesdienst kam eine Frau auf mich zu, sie wollte mit mir beten. Beim Gebet spürte ich etwas Umwerfendes. Dort war eine Macht, die stärker war als alles, was ich bisher kannte. Und sie hatte etwas mit der Liebe zu tun, die ich immer gesucht habe. Martin wurde von einer Christin aufgefordert, ohne zu wissen, dass er Buddhist ist, seinen anderen Religionen abzuschwören. Martin und ich wurden Christen. Sieben Jahre später haben wir die Psychotherapie zunächst an den Nagel gehängt. Wir studierten Theologie und Missiologie am deutschen Studienzentrum der amerikanischen Columbia International Universität in Korntal bei Stuttgart. Mit unserer Suche sind wir ans Ziel gekommen. Wir schweben nicht über dem Boden. Aber wir haben eine innere Seligkeit gefunden.
Quelle: www.gottkennen.ch

 

Buchempfehlung
Ich war Buddhist

Auszug aus ihrem Buch:

"Als Elke und ich vor dem Dalai Lama standen, sah er mir freundlich in die Augen. Ich fühlte mich in einem höheren Bewusstseins.- zustand, so wie ich es öfters während meiner Meditationen erlebt hatte. Seine Ausstrahlung hob mich über jedes Realitätsbewusstsein hinaus. Dieses erhabene Gefühl hielt danach noch eine Weile an. Dann schien es sich ebenso plötzlich, wie es gekommen war, in der nassen Kälte des Novembers aufzulösen."

206 Seiten mit Fotos Brunnen Verlag/ Pattloch VerlagISBN 3-7655-5863-x

Simon Tanner - Welcher König hat das Sagen?

Der kleine Junge machte den Eltern viel Freude. Als Zweit jüngster half er seiner Mutter gerne, auch im Haushalt. Dann kamen die Teenagerjahre - und vieles veränderte sich. Es war, als wür­de mehr und mehr ein Anderer den Jungen bestimmen. Aus dem quirligen Teenager wurde ein rebellischer Jüng­ling. Autoraserei und übermäßiger Alkoholkonsum vertrugen sich ganz und gar nicht. Unfälle waren die logi­sche Folge. Was kann nur aus diesem jungen Kerl mit seinen langen Haaren, dem Kettengurt, den Schlagringen und dem Leder-Gilet noch werden? Heute sitzt er als Leiter der Helimission im Hauptbüro in Trogen ...
Dieser junge Mann bin ich. Mein Name ist Simon. Was ist geschehen? Die Sehnsucht nach Frieden mit Gott im Herzen drängte mich nach vielen Jahren der Kirchen- und Gottesferne in einen Gottesdienst. Den Inhalt der Predigt weiß ich heute nicht mehr. Aber der Pastor schloss die Predigt mit einer Einladung: Jeder, der sein Leben mit Gott in Ordnung bringen möchte, könne nach vorne kommen. Ja, gerade das wollte ich. Und so folgte ich der Einladung. Dann geschah etwas ganz Wunderbares: Gottes bedingungslose Liebe und seine unverdien­te Annahme bewegten mich zum Erkennen und Bekennen all meiner Schuld. Ich erleb­te Vergebung für alle meine Verfehlungen. Eine unbeschreibliche Veränderung meines Lebens fand statt; ich werde nie mehr derselbe sein! Wie die Schrift sagt:

2. Korinther 5,17:
«Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen; siehe, alles ist neu geworden.»

Hinter diesem Wunder steht ein Macht­wechsel; der König des Lichts bezwang den König der Finsternis. Ich durfte mit Gottes Hilfe vom Machtbereich Satans in den Machtbereich Jesu Christi wechseln. Nun hat Gottes Sohn das Sagen in mei­nem Leben. Von der Finsternis ins Licht, vom Tod zum Leben; das ist der Tausch am Kreuz, wie es uns die Bibel sagt. Dies geschah am 27. Mai 1990. Wie bin ich Gott dankbar für seine große Liebe, Geduld, Langmut, Gnade und Vergebung! Heute diene ich dem König der Könige mit Freuden - aus Dankbarkeit für das, was Er am Kreuz für mich getan hat!





   

 


Quelle: Helimission - Rundbrief September 2010

Werner Heukelbach - Vom Gottesleugner zum Evangelisten

Evangelist, geboren 08.05.1898 in Wiedenest (Oberbergischer Kreis) als Sohn eines kleinen Fuhrgeschäftsbesitzers.

Gestorben 05.02.1968 in Gummersbach.
Mit 14 und 15 Jahren streifte Werner Heukelbach viel im Wald herum. Zuweilen suchte er mit anderen Knaben weidende Schafherden auf. Oft fischte er als Junge in den Gebirgsbächen des oberbergischen Landes, Mit 15 Jahren begann er zu rauchen und wurde ein leidenschaftlicher Raucher. Mit 16 Jahren trat Werner Heukelbach in den Dienst bei der Deutschen Reichsbahn ein. Schon früh entwickelte er sich zu einem Spötter, der sich mit Vorliebe über Gott und die Ewigkeit lustig machte.

Als achtzehnjähriger Soldat zog Werner Heukelbach in den Krieg, zunächst nach Frankreich, später nach Rußland und schließlich nach Galizien. Infolge von Überanstrengung und Malariafieber erkrankte er an einer Herzmuskelschwäche und lag mehrere Monate im Lazarett. Da begann Gott, an seiner Seele zu arbeiten; aber Werner Heukelbach verschloß sich jedem göttlichen Wirken und war darum todunglücklich. Von dort kam er in ein Lazarett in Berlin, und wieder begann bei seinen Ausgängen am Sonntag das alte Leben. Gastwirtschaften und Vergnügungsstätten wurden besucht, und alles, was das Großstadtleben einem Soldaten zu bieten hat, wurde genossen; aber in seinem Inneren spürte er immer mehr eine Unruhe, ein quälendes Unbefriedigtsein. In dieser Zeit warf er den letzten Rest seines Kinderglaubens über Bord und wurde ein Gottesleugner. Nach zweieinhalbjähriger Militärzeit kehrte Werner Heukelbach mit 21 Jahren in die Heimat zurück und nahm seinen Dienst bei der Reichsbahn wieder auf. Das Hauptvergnügen war für ihn der Tanzboden und das Kartenspielen in der Gastwirtschaft.

Aus seiner weltlichen Umgebung lernte er eine katholische Frau kennen, die aus einer Gastwirtschaft stammte. Obwohl er an keinen Gott glaubte, ließ er sich doch katholisch trauen und versprach dem Pfarrer katholische Kindererziehung, was er nachher auch gehalten hat. Gott aber suchte ihn und gab ihn nicht auf. Sein Oberinspektor, der Chef eines Bahnhofs in Westdeutschland, hatte als Berufssoldat in seiner aktiven Militärzeit den Heiland gefunden. Als Vorgesetzter von Werner Heukelbach kannte er dessen Leben in Welt und Sünde. Darum sagte er eines Tages zu ihm: "Wodurch glauben Sie denn errettet zu werden?" Werner Heukelbach antwortete: "Dadurch daß ich die Gebote halte, Gutes tue, nicht sündige, mich abmühe, ein anständiger Kerl zu sein." Darauf erwiderte der Oberinspektor:

"Dann sind Sie verloren. Es kann niemand die Gebote halten. Wer eine Sünde tut, ist er vor Gott schuldig, als ob er alle Gebote übertreten hätte. Auf dem Wege werden Sie die Herrlichkeit Gottes nie erlangen. Ich will Ihnen aber einen anderen Weg zeigen:

Das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, macht rein von jeder Sünde.

 

Klammern Sie sich an das Werk der Erlösung, an das Kreuz von Golgatha, an das Blut des Heilandes, das auch für Sie geflossen ist. Kommen Sie mit Ihrem Leben, wie Sie es gelebt haben, zu dem Herrn Jesus, Sie selbst können es nicht wieder in Ordnung bringen. Er kann Ihnen alles vergeben, und Er wird, wenn Sie sich schonungslos selbst verurteilen, Ihrer Sünde und Ihrer Übertretungen nicht mehr gedenken. Nun gehen Sie. Wenn Sie aufrichtig Gott suchen, wird Er sich von Ihnen finden lassen."

Diese Worte ließen ihn nicht wieder los; sie führten ihn in innere Nöte und Kämpfe.
Werner Heukelbach war an der Fahrkartenausgabe tätig. Am Nachbarschalter war ein Freund von ihm. Als in dem Ort eine Evangelisation stattfand, sagte der Freund zu Werner Heukelbach: "Würdest du mich einmal zu einer Evangelisationsversammlung begleiten? Gehe doch einmal mit. Ich persönlich gehöre auch nicht zu diesen Leuten, aber meine Eltern und meine Schwester. Die Versammlung ist abends, da ist es schon dunkel, und wir gehen so spät hin, daß schon alle da sind; wir bleiben ganz hinten, so daß niemand auf uns aufmerksam wird." Auf dem Weg nach Hause sagte Werner Heukelbach zu seinem Freund: "Da gehe ich noch einmal hin." Obwohl es in Strömen regnete, ging Werner Heukelbach am anderen Abend zur Versammlung. Es war der letzte Abend der Evangelisationswoche. Die zwei Versammlungen hatten nicht genügt, um ihm zum völligen Durchbruch zu verhelfen. Bald darauf fuhr er zu seiner Mutter und seinen Geschwistern. Am nächsten Tag begann eine Evangelisationswoche. Er ging in die Versammlung. Ihm wurde klar, es gehe jetzt um eine ganze und endgültige Entscheidung. Beim Verlassen des Saales sprach ihn eine Frau an und führte ihn zum Evangelisten. Durch die Aussprache mit ihm fand er Sündenvergebung, Heilsgewißheit und Gottesfrieden.

Zu Hause erzählte Werner Heukelbach seiner Frau von seiner Heilserfahrung. Sie sagte: "Gibt es so etwas auch für mich?" Nachdem er ihr den Weg des Heils erklärt hatte, begann ein Gebetskampf. Drei bis vier Tage benutzte Werner Heukelbach jede Gelegenheit, für seine Frau zu beten. Nach vier Tagen sagte sie zu ihm: "Jetzt kann ich glauben, daß Jesus mein Retter und Erlöser ist." Im Lauf der Jahre wählten alle Kinder, drei Töchter und ein Sohn, eins nach dem anderen, ein Leben in der Nachfolge Jesu. Überall, wo sich eine Gelegenheit bot, ob auf dem Bahnsteig, wo er als Fahrdienstleiter tätig war, oder unter seinen Berufskollegen und Freunden bezeugte Werner Heukelbach, was der Herr an seiner Seele getan hatte. Auch dem Gastwirt erzählte er, daß er ein neuer Mensch in Christus geworden sei. In der Freizeit versorgte er die umliegenden Dörfer mit christlichen Traktaten. Er eilte von Haus zu Haus und überbrachte die Botschaft seines Herrn. Wo er das Wort von Jesus sagte, fielen Entscheidungen. Zwei Wahrheiten waren ihm sehr wichtig: 1. Geschickt für den Dienst sein - das schenkt der Herr. 2. Willig dem Ruf zur Arbeit folgen - das ist unsere Aufgabe.

"Weil mir natürliche Gaben und Schulkenntnisse fehlten, war ich - ob ich wollte oder nicht - darauf angewiesen, viel zu beten. Immer wieder habe ich vor Gott gelegen und in meinen Gebeten ausgesprochen: Herr, gib mir mehr! Sieh, Dein Bote ist arm und ungeschickt, hilf mir doch, lege Deine Worte in meinen Mund! Und dann erquickte mich die göttliche Zusicherung: Der Herr hat noch mehr, das er dir geben kann, denn dies."

Der Herr hielt sein Wort und gab Werner Heukelbach immer mehr Aufgaben. Aus der Kleinarbeit von Mann zu Mann wurden Haus- und dann Saalevangelisationen. Diese Arbeit konnte nicht mehr neben seinem Eisenbahnerberuf durchgeführt werden. Wegen seiner Herzmuskelschwäche wurde Werner Heukelbach schon mit 35 Jahren pensioniert. Immer mehr Rufe kamen, und bald verkündigte der freudige Zeuge in den größten Sälen und Kirchen das Evangelium mit Vollmacht. In Werner Heukelbach erwachte der Gedanke, die Botschaft in einem eigenen Zelt zu verkündigen.

Eines Tages fragte ihn ein Bruder, ob er einen besonderen Wunsch habe. Er gab zur Antwort: "Den habe ich schon. Ich brauche ein Missionszelt." Darauf überreichte ihm der Bruder einen Scheck über 2 500 Markus Es wurde mit einer Zeltfirma verhandelt. Nun kamen die Freunde. Der eine lieferte kostenlos alles Holz. Ein anderer bot sich an, das Holz zu bearbeiten und Masten, Bänke und Rednerpult herzustellen. Andere lieferten die Eisenpfähle, Heringe und Haken. Nun zog Werner Heukelbach mit dem Zelt von Stadt zu Stadt.

Im Dritten Reich erhielt er eines Tages Redeverbot. Da ging er in die Stille und suchte Gewißheit, auf welch andere Weise er dem Herrn dienen könnte. Der Gedanke, eine Schriftenmission aufzubauen, reifte immer stärker. Mit seiner Frau und den Kindern hatte Werner Heukelbach sie schon in kleinerer Form betrieben. Er hatte selbstgeschriebene Traktate drucken lassen und sie verschickt. Er warb um Freunde, die das Verteilen der Schriften übernahmen. Das war eine mühselige Kleinarbeit. Erst heute, wo diese ganze Arbeit sehr erleichtert wird durch Maschinen und durch eingearbeitetes Personal, erkennt man, wie schwer der Beginn war. Aus kleinsten Anfängen entstand das große weltweite Werk der Schriftenmission, durch die Werner Heukelbach in mehr als 50 Länder vorstieß, wo Menschen der deutschen Sprache mächtig sind. Mehrere Millionen Traktate, Schriften, Broschüren und Bilderbücher werden heute monatlich gedruckt und kostenlos verbreitet. Tausende von Bibeln und Neuen Testamenten gingen und gehen - ebenfalls kostenlos - hinaus in alle Welt. Um die breite Masse der deutschsprachigen Menschen mit dem Evangelium zu erreichen, begann Werner Heukelbach mit einer ausgedehnten Pressemission. Millionen von Zeitungsbeilagen mit einer klaren biblischen Botschaft wurden veröffentlicht. Diese Pressemission wurde von Jahr zu Jahr ausgebaut, so daß in mehr als 25 Millionen Zeitungsexemplaren der Hinweis zu lesen war: "Gerade du brauchst Jesus!" Hinzu kam die Rundfunkmission. Man trat an Werner Heukelbach heran und bat ihn, auch über den Rundfunk das Evangelium zu verkündigen. Nach 24 Stunden Bedenkzeit wurde es ihm klar, sich auch für diesen Dienst einzusetzen. 50 Sendungen und mehr werden heute monatlich vom "Missionswerk Werner Heukelbach" ausgestrahlt. Die Überseesendungen laufen unter der Überschrift "Die Stimme der Heimat". Manche Brüder helfen bei dieser wichtigen Arbeit der Radiomission. Zu erwähnen ist auch die Telefonmission, die Werner Heukelbach in 54 Städten aufgebaut hat. Tag und Nacht können hier bedrängte und suchende Menschen anrufen. Viel Segen durfte schon durch diese Arbeit erfahren werden. In mehr als 600 Flugstunden ist den Menschen mit einem Flugzeug-Banner das Wort "Gerade du brauchst Jesus" zugerufen worden. Die Arbeit, die Werner Heukelbach im Glauben an seinen Herrn getan hat, wird von der jüngeren Generation in seinem Sinn und in voller Verantwortung weitergeführt.

Werke: Vom Gottesleugner zum Evangelisten, 1945. Lit.: Josef Kausemann, Werner Heukelbach, in: Sie wiesen auf Jesus, Hrsg. v. Arno Pagel, 1975, 144-151. 

Quelle: Missionswerk Werner Heukelbach

No hope in Dope

Joe Wittrock - Fixer - fix und fertig? Da stand einmal ein Typ im Zimmer und warf mit allem, was ihm in die Hände geriet, mit Büchern, Geschirr und Teilen seiner Musikanlage, die Fensterscheiben ein. Dieser Typ setzte sich ans Steuer eines VW-Busses und durchbrach mit ihm die Absperrung zu einer Bundeswehrluftwaffenausstellung, um ein Jagdflugzeug zu rammen. Er stieg in ein Geschäft ein, verteilte den Inhalt mehrerer Papierkörbe auf dem Fussboden und legte Feuer. Manchmal verliess er auch nur einen Fetenraum, um ein bisschen frische Luft zu schnappen, und fand dann den Eingang nicht mehr. Dieser Typ bin ich, und all das geschah unter Drogeneinfluss. Das ist meine Geschichte.

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Tanz im Abgrund

Peter - ein ganz normaler Donnerstag - doch der Schuss auf eine menschliche Zielscheibe verändert ein Leben für immer...
Michael - ein Schrei nach Liebe, der in die Finsternis führt und fast in der Verzweiflung endet...
Eva - ein Leben zum Kotzen - trotz tiefer Sehnsucht nach der Wärme und Geborgenheit einer Familie...
Walter - der Armut entronnen - im Besitz von Macht, Geld und Frauen, und dennoch weit entfernt vom Glück...
Michael - die Faszination der Gewalt - und das bittere Ende, als ein Hooligan ihr wahres Gesicht erkennt...

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Zum Leben befreit

Andreas - liebte schon in jungen Jahren den Wettlauf mit dem Tod und suchte später als Fallensteller und Pelzjäger im kühlen Norden Kanadas und als Ausbilder militärischer Gruppen in der heissen Sahara Lebenserfüllung Gitti - Eine leidenschaftliche Bergsteigerin, zielstrebig und rücksichtslos, lernte sowohl die Faszination der Berge des Himalaja, als auch die Niederungen der Mun-Sekte kennen. Mehmed - Ein junger Kurde, geübt im Drogenhandel, aber ansonsten unterwegs nach Nirgendwo, musste buchstäblich "auf den Hund kommen", bevor sein bis dahin trübes Leben Licht und Farbe bekam. Viktor - Der wie ein streunender Hund seine Umgebung unsicher machte und dafür 13 Jahre in sibirischen Gefängnissen zubrachte und damit unfreiwillig Gelegenheit bekam, über den Sinn seines hoffnungslosen Lebens nachzudenken. Hans-Werner - Der eigentlich eine religiöse Karriere für erstrebenswert hielt, dann aber mehr Interesse für Mädchen, Muskeln und Moneten entwickelte und bei aller Bildung bald nicht mehr im Bild war, bis ein altes Buch Ordnung in sein Denken und Leben brachte.

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Signale der Hoffnung

Jupp - erlebt im Alter von 14 Jahren die tödliche Viruserkrankung seines älteren Bruders. Am Tag vor dessen Tod sucht die Familie in ihrer Verzweiflung vergeblich eine Kirche zum Beten. Wenig später stürzt sich seine Mutter von einem Hochhaus in den Tod. Enttäuscht von Gott und der Welt erhofft sich Jupp sein Glück im Rotlicht-Milieu und im Drogenkonsum.
Johannes - ist frisch verheiratet. Er und seine Frau haben grosse Pläne. Doch dann kommt alles anders. Der plötzliche Tod seiner Frau durchkreuzt alle Träume, Wünsche und Hoffnungen für eine gemeinsame, glückliche Zukunft. Warum lässt Gott das zu? Hat das Leben noch einen Sinn?
Edgar - wächst als uneheliches, farbiges Kind in einer hessischen Kleinstadt auf. Seinen leiblichen Vater lernt er nie kennen. Bereits im Kindesalter beginnt seine sportliche Laufbahn. Mit 19 Jahren ist der der Schnellste Hürdenläufer der Welt in seiner Altersklasse. Doch auf dem Höhepunkt seiner sportlichen Karriere bringt eine Verletzung das "Aus".
Tamara - ist 16 Jahre, als sie mit der Diagnose "Leukemie" konfrontiert wird. Gemeinsam mit ihrer Familie kämpft sie gegen die Krankheit an. Kann eine Knochenmark-Transplantation ihr Leben retten? Die Frage nach dem "Sinn des Lebens" und einem möglichen "Leben nach dem Tod" lässt sie nicht mehr los.

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Wenn Gott frei macht

Eckhard Schnitter - Unternehmer wollte sein Leben durch Para-Wissenschaften und New-Age-Philosophien in den Griff bekommen. Der Erfolg war mässig. Er hatte wohl zu wenig von diesem "Treibstoff" Glauben.
Annemarie Kendlbacher - Hausfrau hat nicht vorgehabt, sechs Männern den Haushalt zu führen. Sie fand, dass sie später Einiges nachzuholen habe.
Esther Zachhuber - Physiotherapeutin zweifelte, ob Gott es gut mir ihr meinen konnte, obwohl er den Tod ihres Bruders zugelassen hatte.
Karl Weissenböck - Kraftfahrer kletterte die Karriereleiter ziemlich weit hinunter, bis jemand eingriff, der für unglaubliche Veränderungen sorgte.
Eva Fellinger - nicht berufstätig erlebt täglich, was sich jede Frau wünscht: Sie wird auf Händen getragen. Aber...
Hias Schreder- Lehrer suchte die Freiheit auf den Bergen mit einer Intensität, die nur widerstandsfähige Typen aushalten. Seit Gott ins Blickfeld seines Interesses gerückt ist, definiert er Freiheit neu.

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Zum Dasein Verflucht

Dieter - Sohn eines Polizisten, war ein abgefahrener, hoffnungsloser Fixer, der viermal im Delirium eingeliefert auf der Intensivstation angesichts des Todes begann, über sein Leben nachzudenken.
Ali - war islamischer Priester und Stolz seiner türkischen Familie, bis er seine Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Koran nicht länger verbergen konnte, nach Deutschland ausreiste und infolge eines stümperhaften Raubüberfalles im Knast einige Jahre Zeit zum Nachdenken hatte.
Gertrud - geriet nach einer unbeschwerten Kindheit als junges Mädchen durch eine Abtreibung in eine ernsthafte, jahrelange Lebenskrise, die sie in tiefe Depressionen stürzte.
Michael - ein Naturfreak und religiöser Hippie, musste in Indien auf der Suche nach "Erleuchtung" erst einmal von Bhagwan herb enttäuscht werden, bevor er die Wahrheit in seinem Rucksack fand.

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Die Ruhe der Rastlosen

Kurt - der als Junge von zu Hause durchbrannte und auf der Suche nach dem Abenteuer zunächst bei der Fremdenlegion landete.
Willy - von Menschen ungeliebt und abgeschoben, mit entsetzlichen Kindheitserinnerungen, versucht seine Probleme in Alkohol zu ertränken.
Alois - der als Gammler dem Ende des Regenbogens bis Mexiko nachlief und der mit den "Heiligen Pilzen" von Huautla eine Erfahrung besonderer Art machte.
Alfons - der Mann, der selbst noch bei seinen Selbstmordversuchen "Glück" hatte und schliesslich alle ungelösten Lebensfragen mit Unmengen von Alkohol und Drogen betäubte.

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