- ein Weg für Christen?

Die Neuapostolische Kirche (NAK) ist eine christliche Religionsgemeinschaft, die sich Ende des 19. Jahrhunderts in Hamburg entwickelt hat. Keimzelle war die Allgemeine christliche apostolische Mission, eine 1863 von den Katholisch-apostolischen Gemeinden abgespaltene Gemeinschaft, aus der sich ab 1878 die NAK entwickelte. Die NAK sieht sich als Fortsetzung der urchristlichen Kirche. Zu ihren wichtigen Glaubensanschauungen gehört die Erwartung der Wiederkunft Christi in naher Zukunft.

Die offizielle Abkürzung lautet im deutschsprachigen Raum NAK für Neuapostolische Kirche; in anderen Sprachen variiert die Abkürzung, beispielsweise im Englischen NAC, im Französischen ENA. Im Internet hat sich mittlerweile das Präfix "nak-" für Bezirks- und Gemeindeseiten, Gruppen und Organisationen innerhalb der NAK eingebürgert. Die internationale Kirche wird mit NAKI, für NAK International, abgekürzt.

Das Emblem der Neuapostolischen Kirche stellt ein über stilisierten Wellen schwebendes weißes Kreuz auf hellblauem Grund dar. Am Horizont geht aus diesen Wellen die Sonne auf.

Quelle: wikipedia

Nachsatz von Aufklärer

Die Worte Jesu: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" bestätigen sich für mich jeden Tag als erlebbare Wirklichkeit, die froh macht. In Jesus Christus erkenne ich den für alle Menschen und somit auch für mich gestorbenen Erlöser, den Herrn meines Lebens und die einzige Wahrheit!
Über zwanzig Jahre leitete ich mein Wahrheitsverständnis von dem Absolutheitsanspruch der Neuapostolischen Kirche und den Lehraussagen der in dieser Kirche autorisierten Apostel ab. Dabei entbehrte ich in zunehmendem Maße die Freiheit des Geistes, wodurch in mir eine Suche nach Wahrheit ausgelöst wurde. Durch eine entschiedene Hinwendung zu Jesus Christus fand ich zu einem neuen Leben, das mich von Zwängen und Irrlehren befreite. Mit dieser Schrift möchte ich aus persönlicher Erfahrung zu der unbiblischen Lehre der Neuapostolischen Kirche Stellung nehmen, die vielen Menschen eine trügerische Heilssicherheit vermittelt.

Gottes Wort in der Bibel sagt, daß der Mensch nur durch eine Bekehrung zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, ewige Errettung erfährt und neues Leben empfängt. Darum wünsche ich den Amtsträgern und Mitgliedern der Neuapostolischen Kirche aufrichtig, daß sie Jesus Christus begegnen, Ihn aufnehmen und Seinem Worte glauben! "Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus."  (1.Mose 3,1-24) 3,1: Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zu der Frau: Sollte Gott wirklich gesagt haben, daß ihr von keinem Baum im Garten essen dürft? 3,2: Da sprach die Frau zur Schlange: Von der Frucht der Bäume im Garten dürfen wir essen; 3,3: aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist, hat Gott gesagt: Eßt nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbt! 3,4: Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben! 3,5: Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist! 3,6: Und die Frau sah, daß von dem Baum gut zu essen wäre, und daß er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum wäre, weil er weise macht; und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab davon auch ihrem Mann, der bei ihr war, und er aß. 3,7: Da wurden ihnen beiden die Augen geöffnet, und sie erkannten, daß sie nackt waren; und sie banden sich Feigenblätter um und machten sich Schurze. 3,8: Und sie hörten die Stimme Gottes des HERRN, der im Garten wandelte, als der Tag kühl war; und der Mensch und seine Frau versteckten sich vor dem Angesicht Gottes des HERRN hinter den Bäumen des Gartens. 3,9: Da rief Gott der HERR den Menschen und sprach: Wo bist du? 3,10: Und er antwortete: Ich hörte deine Stimme im Garten und fürchtete mich, denn ich bin nackt; darum habe ich mich verborgen! 3,11: Da sprach er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du solltest nicht davon essen? 3,12: Da antwortete der Mensch: Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß! 3,13: Da sprach Gott der HERR zu der Frau: Warum hast du das getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen! 3,14: Da sprach Gott der HERR zur Schlange: Weil du dies getan hast, so sollst du verflucht sein mehr als alles Vieh und mehr als alle Tiere des Feldes! Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Staub sollst du fressen dein Leben lang! 3,15: Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen. 3,16: Und zur Frau sprach er: Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen! 3,17: Und zu Adam sprach er: Weil du der Stimme deiner Frau gehorcht und von dem Baum gegessen hast, von dem ich dir gebot und sprach: »Du sollst nicht davon essen!«, so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen! Mit Mühe sollst du dich davon nähren dein Leben lang; 3,18: Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Gewächs des Feldes essen. 3,19: Im Schweiße deines Angesichts sollst du [dein] Brot essen, bis du wieder zurückkehrst zum Erdboden; denn von ihm bist du genommen. Denn du bist Staub, und zum Staub wirst du wieder zurückkehren! 3,20: Und Adam gab seiner Frau den Namen Eva; denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen. 3,21: Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Kleider aus Fell und bekleidete sie. 3,22: Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner, indem er erkennt, was gut und böse ist; nun aber - daß er nur nicht seine Hand ausstrecke und vom Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe! 3,23: So schickte ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, damit er den Erdboden bearbeite, von dem er genommen war. 3,24: Und er vertrieb den Menschen und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim lagern und die Flamme des blitzenden Schwertes, um den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.


Quelle: NAK - eine kritische Betrachtung