"The Origin of Species" Nach dieser Theorie soll ja alles Leben durch Zufall und Auslese, Mutation und Evolution entstanden sein.
Und für alle, die von Gott nichts wissen wollen, ist diese Theorie ja ein außerordentlicher Glücksfall. Denn damit kann man die Existenz (und den Herrschaftsanspruch) Gottes so schön wegdiskutieren. Und so wird auch dieses Jahr wieder millionenmal behauptet, was heute in diesem Artikel in den Nürnberger Nachrichten stand: "Seine wichtigsten Erkenntnisse sind im Großen und Ganzen zigfach unumstößlich belegt"


Ist das so? Ist die Evolutionstheorie "unumstößlich belegt"?

Immer, wenn die Verfechter dieser Evolutionstheorie nicht mehr weiter wissen, dann kommt so ein Satz wie "Aber das hat die Wissenschaft doch schon hundertmal bewiesen" oder "Aber das hat man doch schon mit Fakten belegt" und so weiter. Doch die Fakten sehen ganz anders aus:

Bis heute konnten die "Missing Links" nicht gefunden werden. 150 Jahre Suche und noch immer sind die Übergangsstufen zwischen den Lebewesen nicht gefunden. Das ist doch schon komisch. Wo sind all die Millionen von Zwischenstufen, die man auch nur für kleinste "Weiterentwicklungen" bräuchte?

Bis heute kann nicht erklärt werden, wie so komplizierte Dinge wie das Auge (Das Sehinstrument + Sehnerven + Informationsübermittlung ans Gehirn + Informationsverarbeitung im Gehirn) durch Zufall entstanden sein sollen. Und komischerweise nicht nur bei Affen und Menschen, sondern auch bei Schnecken, bei Würmern, bei Insekten, bei Mäusen, bei Vögeln usw. usw. Ein halbfertiges Auge bringt nicht. Ein Auge macht nur Sinn, wenn der komplette Sehapparat vollständig und fehlerfrei da ist. Nur kann das eben nicht durch Zufall entstehen.

Bis heute können die Evolutionsverfechter nicht schlüssig erklären, warum in den Gesteinsschichten plötzlich an einer Stelle eine unglaubliche Vielfalt von versteinerten Lebewesen auftaucht. Schöpfung und Sintflut will man nicht akzeptieren, aber die nachprüfbaren Fakten schließen eine langsame Weiterentwicklung einfach aus.

Bis heute wird jeder, der der Evolutionstheorie widerspricht, als "unwissenschaftlich" diffamiert und auf alle möglichen Arten beleidigt. In den USA und zunehmend auch bei uns werden Evolutionskritiker immer öfter in einen Topf mit islamischen Terroristen gesteckt, um sie zu diffamieren. Wäre es nicht an der Zeit, endlich Beweise vorzulegen statt Beleidigungen?

Bis heute können die Evolutionstheorie-Gläubigen nicht erklären, wie es sein kann, daß ihre Theorie den Naturgesetzen widerspricht. Wir wissen z.B. aus der Physik, aber auch durch Beobachtung, daß es keine zufällige Entstehung von etwas hochwertigem aus minderwertigem gibt. Im Gegenteil, das Chaos nimmt immer mehr zu.

Wie sollen nun Christen darauf reagieren, daß hier die Religion Evolution sich so überaus positiv darstellt? Ich finde, wir sollten argumentieren. Es gibt unglaublich viele Beweise dafür, daß die Evolutionstheorie ein unwissenschaftliches Märchen ist. Wenn wir als Christen informiert sind und diese Informationen weitergeben, dann kann vielleicht erreicht werden, daß noch ein paar Menschen an dieser darwinschen Religion zu zweifeln beginnen.
Doch was bringt das, mag man sich fragen: Nun, ganz einfach. Wenn die Evolotionstheorie wahr wäre (was sie nachweisbar nicht ist), dann gäbe es keinen Gott. Keine Bibel als Gottes Wort und keinen Jesus. Es gäbe ja auch keinen Sündenfall und wo es keine Sünde gäbe, da gäbe es auch keine Erlösung durch Jesus und auch kein ewiges Leben. Alles wäre hinfällig. Der Glaube umsonst. Das erinnert mich an (Apostelgeschichte 6,1-7) 6,1: In jenen Tagen aber, als die Zahl der Jünger wuchs, entstand ein Murren der Hellenisten gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Hilfeleistung übersehen wurden. 6,2: Da beriefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht gut, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen, um bei den Tischen zu dienen. 6,3: Darum, ihr Brüder, seht euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, die ein gutes Zeugnis haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind; die wollen wir für diesen Dienst einsetzen, 6,4: wir aber wollen beständig im Gebet und im Dienst des Wortes bleiben! 6,5: Und das Wort gefiel der ganzen Menge, und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. 6,6: Diese stellten sie vor die Apostel, und sie beteten und legten ihnen die Hände auf. 6,7: Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger mehrte sich sehr in Jerusalem; auch eine große Zahl von Priestern wurde dem Glauben gehorsam.
; (1.Timotheus 5,8-10) 5,8: Wenn aber jemand für die Seinen, besonders für seine Hausgenossen, nicht sorgt, so hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger. 5,9: Eine Witwe soll nur in die Liste eingetragen werden, wenn sie nicht weniger als 60 Jahre alt ist, die Frau {eines} Mannes war 5,10: und ein Zeugnis guter Werke hat; wenn sie Kinder aufgezogen, Gastfreundschaft geübt, die Füße der Heiligen gewaschen, Bedrängten geholfen hat, wenn sie sich jedem guten Werk gewidmet hat.
, wo Paulus sehr deutlich formuliert, daß man nicht Christ sein kann, ohne an die Auferstehung zu glauben. Ebenso ist es mit der Schöpfung. Sie ist die Grundlage des christlichen Glaubens. Wer die ersten Kapitel der Bibel ablehnt, der lehnt die ganze Bibel ab. Immer wieder wird im Alten und im Neuen Testament darauf bezug genommen, daß Gott alles durch sein Wort erschaffen hat. Der deutlichste Bezug zu Jesus wird dann in Johannes 1 hergestellt.

Ohne Schöpfung kein Glaube! Ohne Glaube keine Erlösung!