Die Unmöglichkeit der Evolution

Um die Evolutionstheorie zu widerlegen, ist es zwecklos Argumente gegen verschiedene Ungereimtheiten vorzulegen. Anhänger der Evolutionslehre sind sehr erfinderisch. Sobald Fakten auftauchen, die gegen die Evolution sprechen, werden neue unbewiesene Annahmen aufgestellt, um andere Theorien zu halten. Letztlich verharren Evolutionsanhänger und -kritiker bei dieser Art der Auseinandersetzung in einer Patt-Situation. Wenn aber Gesetzmäßigkeiten hervorgebracht werden, die das Gedankensystem der Evolution an der Wurzel aushebeln, erübrigen sich alle weiterführenden pro/contra-Diskussionen.

Um Missverständnisse zu vermeiden, sei vorab gesagt, dass sich die nun folgenden Ausführungen nicht auf die real stattfindende Mikro-Evolution beziehen (Anpassungen auf Umwelteinflüsse innerhalb einer Art), sondern arf die nun theoretisch angenommene Makro-Evolution, also die selbstständige Entstehung neuer und höher entwickelter biologischer Arten. So haben uns alle Pflanzen- und Tierzüchter durch ihre unzähligen Versuche deutlich gezeigt, dass hochgezüchtete Kühe stets Kühe geblieben sind und aus Weizen niemals Sonnenblumen wurden. Wie kommt das?

Die stärkste Argumentation in der Wissenschaft ist immer dann gegeben, wenn man Naturgesetze in dem Sinne anwenden kann, dass sie einen Prozess oder Vorgang ausschließen. Naturgesetze kennen KEINE Ausnahme, sie gelten immer, an jedem Ort, zu jeder Zeit, im ganzen Universum. Aus diesem Grund ist z.B. ein Perpetuum mobile, also eine Maschine, die ohne Energiezufuhr ständig läuft, eine unmögliche Maschine, weil das Naturgesetz der Energieerhaltung sie verbietet. Und eben so ein Naturgesetz ist es, das den Evolutionsgedanken von vornherein ausschließt.

Quelle: "Am Anfang war die Information" von Prof. Dr. Werner Gitt, erschienen im Hänssler-Verlag.



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