- gefährliche Unwissenheit!

Spricht man mit Menschen über den Glauben, bekommt man die Antwort: "Das hat man im Mittelalter geglaubt. In unserer aufgeklärten Zeit glaubt doch keiner mehr an Gott." Aber sie protestieren nicht gegen Horoskope, gegen fernöstlichen Zauberkult, Meditation oder mittelalterliche Zauberei.

Es ist doch interessant, wenn es um Aberglauben, Mystik, Magie oder Esoterik geht, machen alle lustig mit. Leider protestieren auch die Kirchen nicht dagegen. Wenn es aber um die erfahrbare und erlebbare Wahrheit geht, stempelt man sie als Mystik von damals ab. Natürlich weiß jeder wirkliche Christ, wer dahinter steckt, das heißt wer den Menschen die Wahrheit verdunkelt und die Lüge glaubhaft macht. Es ist der Fürst dieser Welt, der Teufel. Und er weiß genau, dass er nicht mehr viel Zeit hat. Der Apostel Paulus ermahnt in der Bibel die Epheser bei dem Herrn Jesus Christus zu bleiben. Er erinnert sie an ihre Vergangenheit und sagte: "Ihr waret geistlich tot in euren Vergehungen und Sünden, in denen ihr einst wandeltet nach dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht der Luft des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt. Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden unseres Fleisches. Indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten, und von Natur Kinder des Zorns waren." Davon haben sich Christen bewusst gelöst. Dazu gehört auch der gesamte Bereich des Okkultismus und der Esoterik. Das ist der Bereich der Finsternis und sind die Werke der Finsternis.

Leider findet man heute auch bei Christen mehr und mehr okkulte Praktiken. Es scheint langsam aber sicher Mode zu werden, dass Christen sich anpassen. In moderne, zeitgemäße Verpackungen eingehüllt, werden abergläubische Begriffe und Praktiken in unsere Gesellschaft eingeführt. Da mache ich einen Besuch bei einem Gläubigen. Vor der  Haustür stand ein großer, stattlich ausgehöhlter Kürbis (Halloween). Innen brannte eine Kerze. Als ich das sah, wurde ich ganz traurig. Meine Frage "Warum tut ihr das?" stieß fast auf Unverständnis. Das machen die Leute hier im Herbst alle so. Das soll ein Stück Schmuck sein. Als ich ihnen den Hintergrund dieses okkulten Brauches erzählte, sind sie erschrocken. Heute müssen wir bei allen Dingen vorsichtig sein und alles hinterfragen. Denn mit Raffinesse versuchen die Okkultisten die Menschheit zu verführen.

Die heidnischen Kulte erleben in Europa eine Wiedergeburt. Deshalb dürfen wir Christen nicht dazu schweigen. Ihr Eltern seid gefordert, mit Lehrern und Direktoren zu konferieren. Was haben wir mit Meditation, mit Hexen, mit Walpurgis oder Halloween zu tun? Wer das mitmacht, begibt sich direkt in den Bereich der Dämonie. Ich hoffe, dass alle Christen begreifen, wie ernst das ist. Mir liegt es völlig fern zu übertreiben. Die Tatsachen sprechen leider für sich. Wo Jesus Christus als Heiland der Welt im Mittelpunkt steht, da ist Wohlstand. Da liebt einer den anderen wie sich selbst. Vielleicht hast auch Du, bisher gemeint, man müsse die Sache mit dem lebendigen Gott und Jesus Christus nicht so ernst nehmen. Man kann das nicht ernst genug nehmen, weil es um Rettung oder ewige Verdammnis geht. Und wer meint, hier tolerant bleiben zu können, gerät in die Fänge des Teufels. Du musst Dich entscheiden. Der alte Lügner, der Teufel, hat ganz großes Interesse, dich mit sich ins verderben zu reißen. Dazu macht er alles Widergöttliche schmackhaft, versucht aber, die Wahrheit in Jesus Christus zu verdunkeln.

Entscheiden musst du Dich. Es gibt nur einen Weg, der zu dem lebendigen und wahren Gott führt, das ist Jesus Christus. Das heißt: Du musst Ihn in Dein Leben aufnehmen. Du musst Ihm Deine Schuld bekennen. Er fordert keine Opfer wie die Dämonen. Er hat sich für uns Menschen zum Opfer gegeben, damit wir aus der Hand Satans befreit werden. Deshalb komme gerade jetzt im Gebet zu Ihm, lieber Leser. Das bewahrt uns vor satanischen Verirrungen.

Hosea 4,6:
"Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, daß du nicht mehr mein Priester seist; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen!"