Corona

Wer die Bibel liest, versteht und glaubt,

weiß, dass das, was wir aktuell erleben, kein Zufall ist. Es musste so kommen und es kommt noch mehr.

 

Lukas 21,9–11
Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Unruhen, so entsetzt euch nicht. Denn das muss zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben gegen das andere und ein Reich gegen das andere, und es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen.

Lukas 21,25–28
DAS KOMMEN DES MENSCHENSOHNS  (Mt 24,29–31; Mk 13,24–27)
Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Das sind die Vorboten (die Wehen vor der Trübsalszeit). Das steht schon immer im neuen Testatment. Gott lässt das alles zu, damit die Menschen umkehren von ihrem Bösen tun. Das ist seine Liebe, da er nicht will, das jemand verloren geht. So lange es den Menschen gut geht, tun (sündigen) sie wie sie wollen.

Johannes 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Psalm 4,1–9
Erhöre mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der du mich tröstest in Angst; sei mir gnädig und erhöre mein Gebet!
Ihr Herren, wie lange soll meine Ehre geschändet werden? Wie habt ihr das Eitle so lieb und die Lüge so gern! Erkennet doch, dass der HERR seine Heiligen wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe. Zürnet ihr, so sündiget nicht; redet in eurem Herzen auf eurem Lager und seid stille. Opfert, was recht ist, und hoffet auf den HERRN. Viele sagen: »Wer wird uns Gutes sehen lassen?« HERR, lass leuchten über uns das Licht deines Antlitzes! Du erfreust mein Herz mehr als zur Zeit, da es Korn und Wein gibt in Fülle. Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, dass ich sicher wohne.